Ein sehr bedeutender, geschnitzter, vergoldeter und patinierter Holzspiegelrahmen mit einer reichen Verzierung aus Akanthusblättern und Ranken in schöner Symmetrie um einen rechteckigen Rahmen, der einen quecksilberversilberten Spiegel enthält.
Italienische, genauer gesagt römische Arbeiten aus dem späten 17. Jahrhundert. Diese Arbeiten lassen sich mit den Werken des Kunsttischlers Andrea Brustolon (Belluno 1662–1732) oder seiner Werkstatt, aber auch mit der Werkstatt von Andrea Fantoni (1659–1734) vergleichen.
Um 1700
Zustandsbericht: Guter Zustand mit Ausbesserungen der Originalvergoldung. Verstärkung der zentralen Volute auf der Rückseite. Spiegel mit deutlich sichtbaren Poren und Fehlstellen.
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- Referenz :
- 3420
- Breite :
- 165 (cm)
- Höhe :
- 200 (cm)
- Tiefe :
- 45 (cm)
- Epoche:
- 18. Jahrhundert
- Materialien:
- Goldener Wald