Eine Bronzegruppe, Ariadne auf einem Panther reitend darstellt Johann Heinrich Dannecker . Sie zeigt eine junge, nackte Frau mit hochgestecktem Haar und einem Weinlaubkranz, da sie die Gemahlin des Weingottes Dionysos ist. Ihre heitere Pose symbolisiert die „Zähmung der Wildheit durch Schönheit“. Ihr schlanker, langgestreckter Körper ist typisch für den Neoklassizismus. Die Figuren ruhen auf einem rechteckigen Bronzesockel. Unser Exemplar stammt aus der Mitte des 19. Jahrhunderts.
Johann Heinrich Dannecker (1758–1841) war ein deutscher Künstler, der in Stuttgart für den Herzog von Württemberg arbeitete. Er war stark von der Antike beeinflusst. 1803 entwarf er die Ariadne auf einem Panther und setzte sie 1814 in Marmor um. Diese Version befindet sich heute im Liebieghaus in Frankfurt am Main.
Um 1850
Zustandsbericht : in gutem Zustand.
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- Referenz :
- 3097
- Breite :
- 32 (cm)
- Höhe :
- 39 (cm)
- Tiefe :
- 14 (cm)
- Epoche:
- 19. Jahrhundert
- Stil:
- Neoklassizismus
- Materialien:
- Bronze