Abstrakte Eisenskulptur auf quadratischem Sockel von Fernand Rolland (geb. 1920). Fernand Rolland wurde am 17. Februar 1920 in Auxerre geboren. Nach dem Zweiten Weltkrieg zog er in die Nebengebäude des Château du Tremblay, dem ehemaligen Landsitz seiner Familie. Nach einem kurzen Studium der bildenden Kunst und einer Tätigkeit als Beamter, Postbote, Landarbeiter und Geflügelhändler verdiente er schließlich seinen Lebensunterhalt mit Schreiben und Malen. 1956 zog Jean-Louis Vetter zu ihm nach Tremblay. Der Bildhauer und der Maler widmeten fortan all ihre Energie der Aufgabe, zeitgenössische Kunst einem breiteren Publikum zugänglich zu machen als den wenigen Enthusiasten, die sich damals dafür interessierten. Fernand Rolland hinterließ ein vielseitiges Werk, das von Gedichten bis hin zu farbenfrohen Collagen reicht. Er vermachte seine Werke dem Generalrat von Yonne, und einige davon sind im Tremblay Regional Contemporary Art Center ausgestellt. Zeitraum 20. Jahrhundert, ca.: Maße: L:17cm, T:17cm, H:76,5cm.
- Referenz :
- 1491
- Verfügbarkeit:
- Verkauft
- Breite :
- 17 (cm)
- Höhe :
- 77 (cm)
- Tiefe :
- 17 (cm)
- Identifizieren existiert:
- FALSCH