Eine Bronzeskulptur mit brauner Patina, die Pandora darstellt. Ihr Haar ist kunstvoll frisiert, und sie trägt klassische Kleidung. Sie hält die Büchse, die ihr Zeus schenkte und aus der der Legende nach alles Übel der Menschheit entkam. Auf dem Sockel befindet sich die Reliefsignatur: „Ene AIZELIN Fit 1864“ und „F. BARBEDIENNE FONDEUR“. Gestempelt: „Réduction mécanique A. Collas Breveté“. Ausstellungsetikett: F. Barbedienne, 30 Boulevard Poissonnière, Paris. Nummeriert 4486. Die Skulptur wird auf ihrem originalen Samtsockel mit Etikett präsentiert.
Eugène Antoine Aizelin (1821–1902) war Schüler von Ramey und Dumont an der École des Beaux-Arts und gab sein Debüt im Salon im Jahr 1852 mit einer „Sappho“, einem Gipsabguss, den er im folgenden Jahr in Bronze ausstellte. Zu seinen Hauptwerken zählen: „Nissja im Bad“ (3. Medaille, Salon von 1859), dasselbe Motiv in Marmor (2. Medaille, Salon von 1861), „Psyche“, 1863 (Museum Quimper), „Das Kind und die Sanduhr“, 1864, „Die Bittstellerin“, 1865 (Museum Montpellier), „Orpheus steigt hinab in die Unterwelt“, 1870 (Museum Reims), „Die Idylle“ (Louvre-Hof), „Der Auszug aus der Kirche“, 1875, „Die besiegte Amazone“, 1876, „Pandora“, „Die Idylle“, 1876, „Marguerite“, 1884, „Hagar und Ismael“, 1888 (Museum Luxemburg), „Judith“ (Museum Luxemburg), „Der heilige Gregor und der heilige Kyrill“ (Trinity), „Die heilige Genoveva und …“ Bischof“ (Saint-Roch), „Bailly und Madame de Sévigné“ (Rathaus). Er erhielt 1878 eine zweite Medaille und 1889 eine Goldmedaille. Aizelin wurde zum Offizier der Ehrenlegion ernannt. 19. Jahrhundert, um 1870
- Referenz :
- 2270
- Verfügbarkeit:
- Verkauft
- Breite :
- 16 (cm)
- Höhe :
- 47 (cm)
- Tiefe :
- 15 (cm)
- Identifizieren existiert:
- FALSCH