Eine Kommode im Übergangsstil mit leichtem Mittelvorsprung, furniert mit einem Friesmuster. Sie öffnet sich im Fries zu einer Schublade und an der Vorderseite zu zwei breiten Schubladen ohne Mittelteiler. Der Fries ist eine dekorative Technik im Möbelbau, bei der Furnierblätter zu einem Muster in Form einer Raute, eines Zickzacks, eines Fächers, eines Schmetterlingsflügels, eines Quadrats, eines Kreuzes oder einer Diamantspitze zusammengefügt werden. Unsere Kommode ist mit einem Rautenfries verziert. Die Beschläge, Schlüssellochbeschläge, Schubladengriffe, Ständer, der Knauf und die Füße sind mit ziselierten und vergoldeten Bronzebeschlägen geschmückt, die Flechtmuster, Blüten, Girlanden und Akanthusblätter zeigen. Die kannelierten Ständer gehen in vier Klauenfüße über. Die Platte ist aus geädertem Marmor. Eine an einer Schublade angebrachte Plakette trägt die Aufschrift: „Mobilier décorations anciens et modernes Mercier Frères 100 Fg. St-Antoine Paris“. Ende des 19. Jahrhunderts, um 1890. Maße: B: 128 cm, T: 58 cm, H: 88 cm. In sehr gutem Zustand, ein kleiner Fleck an der unteren Schublade.
- Referenz :
- 2817
- Verfügbarkeit:
- Verkauft
- Breite :
- 128 (cm)
- Höhe :
- 88 (cm)
- Tiefe :
- 58 (cm)
- Identifizieren existiert:
- FALSCH