Öl auf Leinwand, das eine ländliche Landschaft mit einem Fluss und einer Holzbrücke darstellt. Rückseitig auf dem Keilrahmen signiert und datiert: „Remond“, „5. Februar 1835“. Geschnitzter und vergoldeter Holzrahmen aus derselben Zeit, verziert mit Ranken, Palmetten und floralen Motiven. Louis-Philippe-Periode. Maße: Mit Rahmen: B: 44,5 cm, T: 6 cm, H: 37 cm. Ohne Rahmen: B: 31 cm, T: 3 cm, H: 23 cm. Jean-Charles Remond (Paris, 1795–1875) studierte bei Jean-Baptiste Regnault und Jean-Victor Bertin und gewann 1821 mit „Die Entführung der Proserpina durch Pluto“ den Grand Prix de Rome für historische Landschaftsmalerei. Nach seiner Rückkehr aus Rom eröffnete er Ende 1826 ein Atelier. Rémond widmete sich vorwiegend historischen Landschaften und stellte nach 1848 nicht mehr im Salon aus. Seine Reisen nach Schweden, in die Auvergne und nach Kalabrien lieferten ihm zahlreiche Inspirationen für lebendige und authentische Landschaftsbilder. Seine Werke befinden sich in den Sammlungen der Museen von Nantes, Montpellier, Chartres, Angers, Dijon und Perpignan. Bibliografie: Gérald Schurr, Pierre Cabanne, Les petits maîtres de la peinture (1820–1920), Paris, Éditions de l'Amateur, 2014, S. 328–329. Louis-Philippe-Periode, um 1835. Maße: B: 44,5 cm, T: 6 cm, H: 37 cm.
- Referenz :
- 1977
- Verfügbarkeit:
- Verkauft
- Breite :
- 45 (cm)
- Höhe :
- 37 (cm)
- Tiefe :
- 6 (cm)
- Identifizieren existiert:
- FALSCH