Eine sogenannte Kathedralenuhr aus ziselierter und vergoldeter Bronze. Sie stellt die Westfassade einer Kathedrale dar und vereint neugotische Stilelemente wie Spitzbögen, Voluten, Polylobusmotive, Fialen und Glockentürme mit üppiger Vegetation. Die Pilaster am Eingang sind mit Statuen in gotischen Nischen verziert. Das fein ziselierte Zifferblatt mit durchbrochener Rosette ist Teil der Fassade. Es besteht aus zwölf vergoldeten Bronzekartuschen, die die Stunden in emaillierten römischen Ziffern anzeigen. Die Uhr ruht auf einem gestuften, mit durchbrochenen Girlanden verzierten Sockel, der von vier geraden Füßen getragen wird. An der Rückseite rahmen zwei neugotische Pilaster das Pendel ein. Französische Arbeit aus dem frühen 19. Jahrhundert. Kathedralenuhren sind emblematische Stücke der Restaurationszeit und bei Sammlern sehr begehrt. Restaurierungszeitraum, um 1830. Maße: B: 21 cm, T: 13 cm, H: 55 cm. Insgesamt guter Zustand, originale Vergoldung mit stellenweise leichten Gebrauchsspuren. Das Originalwerk wurde gereinigt, gewartet und ist funktionsfähig. Der Originalschlüssel ist vorhanden.
- Referenz :
- 2906
- Verfügbarkeit:
- Verkauft
- Breite :
- 21 (cm)
- Höhe :
- 55 (cm)
- Tiefe :
- 13 (cm)
- Identifizieren existiert:
- FALSCH